Ghostwriter für Seminararbeit

Mit der Erstellung einer Seminararbeit sehen sich die Studenten Semester für Semester befasst. Seminararbeiten stellen Leistungsnachweise dar und somit laufend zu bewältigende Hürden des Studienverlaufes. Die Seminararbeit dient somit der formalen Seite des Studiums, da sie zensiert und zur Voraussetzung der Prüfungszulassung oder sogar – in Abhängigkeit von der Hochschule – Bestandteil der Abschlussnote werden. Ihrer inhaltlichen Seite nach ist die Seminararbeit der Nachweis, dass der Student[1] dazu befähigt ist, eine wissenschaftliche Fragestellung gemäß den geforderten Standards eigenständig behandeln zu können. Verlangt ist daher wesentlich zweierlei:

Zum einen, dies wird als eine Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, beherrscht der Student die grundlegenden Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens. Er weiß also darum, dass alle im Text formulierten Aussagen, Thesen, Behauptungen etc. mit Verweisen auf bisher in der einschlägigen Literatur bereits Vorgetragenes untersetzt bzw. belegt werden müssen. Dies geschieht beispielsweise über einen Fußnotenapparat, dem die jeweilige direkte oder indirekte Quelle in Kurzform  zu entnehmen ist. Das der Seminararbeit beizufügende Literaturverzeichnis enthält die detaillierten Angaben zu den verschiedenen (auch aus dem Internet) verwendeten Quellen.

Zum anderen zeigt sich der Student der inhaltlichen Seite der Fragestellung gewachsen. Er konkretisiert das Themenfeld, spezifiziert den zu behandelnden  Aspekt und strukturiert – dies leistet die Gliederung – die Vorgehensweise. In ihren Ausführungen bezieht sich die Seminararbeit ausschließlich auf den gesetzten Rahmen, auf das vorgegebene Thema, die im Raum stehende Fragestellung. Die Kenntnis der einschlägigen wissenschaftlichen Termini wird ebenso vorausgesetzt wie das Wissen um den Stand der aktuellen und zu referierenden Theoriebildung. Ausgehend davon lassen sich Hypothesen formulieren, die es zu überprüfen gilt. Letzteres stellt die Eigenleistung der vorgelegten Seminararbeit dar. Der Student erbringt den Nachweis, nicht lediglich auf der Höhe seiner Disziplin, sondern auch zu einer eigenständigen Beurteilung der vorliegenden Thematik fähig zu sein.

Dies, nichts anderes, ist – in der Regel auf 10 bis 12 (oder 15 bis 20) Seiten – zu leisten. Wem dafür Zeit und Muße fehlen, dem raten wir Ghostwriter an.

 


[1] In Generalisierung und Vereinfachung sei hier und im Folgenden die Studentin einbegriffen.

 

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